{"id":1014,"date":"2021-08-08T07:17:52","date_gmt":"2021-08-08T07:17:52","guid":{"rendered":"https:\/\/freiebaptistenkw.de\/?p=1014"},"modified":"2021-08-10T10:29:41","modified_gmt":"2021-08-10T10:29:41","slug":"die-unverzeihliche-suende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freiebaptistenkw.de\/index.php\/2021\/08\/08\/die-unverzeihliche-suende\/","title":{"rendered":"Die unverzeihliche S\u00fcnde"},"content":{"rendered":"<h1>Matth\u00e4us 12,22-32<\/h1>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/anchor.fm\/freiebaptistenkw\/embed\/episodes\/Predigt-von-08-08-2021-Die-unverzeihliche-Snde-e15n8k2\" width=\"400px\" height=\"102px\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Um diesen Abschnitt zu verstehen, ist es wichtig, einen Blick auf die vorangegangenen Ereignisse zu werfen, insbesondere auf die Beziehung zwischen Jesus und den Pharis\u00e4ern.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Zuerst haben wir das Gebet zum Vater.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unm\u00fcndigen geoffenbart hast! Ja, Vater, denn so ist es wohlgef\u00e4llig gewesen vor dir. \u2013 Matth\u00e4us 11,25-26<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Zweitens haben wir die Aufforderung des S\u00fcnders.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kommt her zu mir alle, die ihr m\u00fchselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftm\u00fctig und von Herzen dem\u00fctig; so werdet ihr Ruhe finden f\u00fcr eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. \u2013 Matth\u00e4us 11,28-30<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Drittens haben wir die Ablehnung der \u00dcberlieferungen der Pharis\u00e4er.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Habt ihr nicht gelesen, was David tat\u2026 \u2013 Matth\u00e4us 12,3<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u2026habt ihr nicht im Gesetz gelesen \u2026 \u2013 Matth\u00e4us 12,5<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn ihr aber w\u00fcsstet, was das hei\u00dft \u2026 \u2013 Matth\u00e4us 12,7<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Viertens haben wir den Versuch, Jesus in eine Falle zu locken.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und sie fragten ihn und sprachen: Darf man am Sabbat heilen?, damit sie ihn verklagen k\u00f6nnten. \u2013 Matth\u00e4us 12,10<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Zuletzt haben wir die Verschw\u00f6rung der Pharis\u00e4er, ihn t\u00f6ten zu lassen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Da gingen die Pharis\u00e4er hinaus und hielten Rat gegen ihn, wie sie ihn umbringen k\u00f6nnten. \u2013 Matth\u00e4us 12,14<\/p>\n<blockquote><p><sup>22<\/sup> Da wurde ein Besessener zu ihm gebracht, der blind und stumm war, und er heilte ihn, sodass der Blinde und Stumme sowohl redete als auch sah.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nun wird ein Mann zu Jesus gebracht, der sich physisch in demselben Zustand befindet, in den alle Menschen geistlich hineingeboren wurden.<\/p>\n<h6>Er ist so tief unter der Kontrolle Satans, dass er nicht einmal die Notwendigkeit der Befreiung erkennt.<\/h6>\n<p>Wie viele Menschen treffen wir jeden Tag, die sich geistlich genau in diesem Zustand befinden?<\/p>\n<p>Jesus hat den D\u00e4mon ausgetrieben sodass der Blinde und Stumme sowohl geredet als auch gesehen hat, was ein unbestreitbarer Beweis daf\u00fcr ist, dass er der Christus ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ich, der HERR, habe dich berufen in Gerechtigkeit und ergreife dich bei deiner Hand; und ich will dich beh\u00fcten und dich zum Bund f\u00fcr das Volk setzen, zum Licht f\u00fcr die Heiden; dass du die Augen der Blinden \u00f6ffnest, die Gebundenen aus dem Gef\u00e4ngnis f\u00fchrst und aus dem Kerker die, welche in der Finsternis sitzen. Ich bin der HERR, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den G\u00f6tzen! Siehe, das Fr\u00fchere ist eingetroffen, und Neues verk\u00fcndige ich; ehe es hervorsprosst, lasse ich es euch h\u00f6ren. \u2013 Jesaja 42,6-9<\/p>\n<h3>Es gibt zwei m\u00f6gliche Reaktionen auf einen unbestreitbaren Beweis.<\/h3>\n<blockquote><p><sup>23<\/sup> Und die Volksmenge staunte und sprach: Ist dieser nicht etwa der Sohn Davids?<\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>\n<h3>Du kannst die Wahrheit mit Freude annehmen.<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ohne Glauben aber ist es unm\u00f6glich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen. \u2013 Hebr\u00e4er 11,6<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. \u2013 Johannes 1,10-14<\/p>\n<blockquote><p><sup>24<\/sup> Als aber die Pharis\u00e4er es h\u00f6rten, sprachen sie: Dieser treibt die D\u00e4monen nicht anders aus als durch Beelzebul, den Obersten der D\u00e4monen!<\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>\n<h3>Du kannst die Wahrheit leugnen und eine alternative Erkl\u00e4rung liefern.<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und als die, welche um ihn waren, es h\u00f6rten, gingen sie aus, um ihn zu ergreifen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen! Und die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sprachen: Er hat den Beelzebul!, und: Durch den Obersten der D\u00e4monen treibt er die D\u00e4monen aus! \u2013 Markus 3,21-22<\/p>\n<blockquote><p><sup>25<\/sup> Da aber Jesus ihre Gedanken kannte, sprach er zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verw\u00fcstet, und keine Stadt, kein Haus, das mit sich selbst uneins ist, kann bestehen.<br \/>\n<sup>26<\/sup> Wenn nun der Satan den Satan austreibt, so ist er mit sich selbst uneins. Wie kann dann sein Reich bestehen?<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Raum, in dem dies alles stattfand, war wirklich \u00fcberf\u00fcllt, so dass es f\u00fcr Jesus schwierig war, die Worte der Pharis\u00e4er zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und sie traten in das Haus, und es kam nochmals eine Volksmenge zusammen, sodass sie nicht einmal Speise zu sich nehmen konnten. \u2013 Markus 3,20<\/p>\n<p>Aber Jesus br\u00e4uchte es nicht zu h\u00f6ren, was sie gesagt haben, denn er hatte den Geist Gottes in sich, der es ihm erm\u00f6glicht hat, sogar die Gedanken und Absichten ihres Herzens zu erkennen.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Jesus hat auf die Absurdit\u00e4t ihrer Erkl\u00e4rung hingewiesen.\n<ul>\n<li>Er hat festgestellt, dass ein gegen sich selbst gespaltenes K\u00f6nigreich nicht bestehen kann!<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><sup>27<\/sup> Und wenn ich die D\u00e4monen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben eure S\u00f6hne sie aus? Darum werden sie eure Richter sein.<\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Er hat ihre eigene Unf\u00e4higkeit bemerkte, sie auszutreiben, was darauf hingedeutet hat, dass sie selbst unwissentlich Teil des falschen K\u00f6nigreichs waren.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><sup>28<\/sup> Wenn ich aber die D\u00e4monen durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen!<\/p><\/blockquote>\n<h3>Immer langm\u00fctig und barmherzig hat Jesus sie darauf hingewiesen, dass das Reich Gottes f\u00fcr sie da war und sie es h\u00e4tten eingehen k\u00f6nnen, wenn sie ihn nur angenommen h\u00e4tten.<\/h3>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u2026er ist langm\u00fctig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verlorengehe, sondern dass jedermann Raum zur Bu\u00dfe habe. \u2013 2. Petrus 3,9<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Jesus hat auch erkl\u00e4rt, dass das Austreiben von D\u00e4monen jemanden mit gr\u00f6\u00dferer St\u00e4rke erfordert als der D\u00e4mon selbst.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><sup>29<\/sup> Oder wie kann jemand in das Haus des Starken hineingehen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuerst den Starken bindet? Erst dann kann er sein Haus berauben.<\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Als n\u00e4chstes machte Jesus klar, dass es nur zwei K\u00f6nigreiche gibt. Entweder man ist bei ihm oder man unterliegt der Herrschaft des anderen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><sup>30<\/sup> Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut!<\/p><\/blockquote>\n<p>Jesus hat nun eine Grenze zwischen den beiden K\u00f6nigreichen gezogen, als er beschrieben hat, was seitdem als unverzeihliche S\u00fcnde bekannt ist.<\/p>\n<blockquote><p><sup>31<\/sup> Darum sage ich euch: Jede S\u00fcnde und L\u00e4sterung wird den Menschen vergeben werden; aber die L\u00e4sterung des Geistes wird den Menschen nicht vergeben werden.<br \/>\n<sup>32<\/sup> Und wer ein Wort redet gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wer aber gegen den Heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben werden, weder in dieser Weltzeit noch in der zuk\u00fcnftigen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wenn wir diese Verse betrachten, kann es keinen Zweifel geben, dass es eine Grenze gibt, die nicht \u00fcberschritten werden darf, und wir wissen, was die Grenze ist.<\/p>\n<p>Die einzige wirkliche Frage ist, ob die Pharis\u00e4er sie bereits \u00fcberschritten hatten oder ob Jesus sie zur Umkehr warnte, bevor es zu sp\u00e4t war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wahrlich, ich sage euch: Alle S\u00fcnden sollen den Menschenkindern vergeben werden, auch die L\u00e4sterungen, womit sie l\u00e4stern; wer aber gegen den Heiligen Geist l\u00e4stert, der hat in Ewigkeit keine Vergebung, sondern er ist einem ewigen Gericht verfallen. Denn sie sagten: Er hat einen unreinen Geist. \u2013 Markus 3,28-30<\/p>\n<p>Wir wissen zwar nicht, ob einer dieser Pharis\u00e4er jemals zur Reue gefunden hat, aber wir wissen, dass vielen von denen, die den Sohn des Menschen bei der Kreuzigung gel\u00e4stert haben, eine weitere Chance gegeben wurde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer V\u00e4ter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht; ihn habt ihr ausgeliefert und habt ihn verleugnet vor Pilatus, als dieser ihn freisprechen wollte. Ihr habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und verlangt, dass euch ein M\u00f6rder geschenkt werde; den F\u00fcrsten des Lebens aber habt ihr get\u00f6tet! Ihn hat Gott aus den Toten auferweckt; daf\u00fcr sind wir Zeugen. \u2013 Apostelgeschichte 3,13-15<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und auf den Glauben an seinen Namen hin hat sein Name diesen hier stark gemacht, den ihr seht und kennt; ja, der durch Ihn [gewirkte] Glaube hat ihm diese volle Gesundheit gegeben vor euch allen. Und nun, ihr Br\u00fcder, ich wei\u00df, dass ihr in Unwissenheit gehandelt habt, wie auch eure Obersten; Gott aber hat das, was er durch den Mund aller seiner Propheten zuvor verk\u00fcndigte, dass n\u00e4mlich der Christus leiden m\u00fcsse, auf diese Weise erf\u00fcllt. \u2013 Apostelgeschichte 3,16-18<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn du sagen wolltest: \u00bbSiehe, wir haben das nicht gewusst!\u00ab \u2014 wird nicht der, welcher die Herzen pr\u00fcft, es erkennen, und der auf deine Seele achthat, es wahrnehmen und dem Menschen vergelten nach seinem Tun? \u2013 Spr\u00fcche 24,12<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">So tut nun Bu\u00dfe und bekehrt euch, dass eure S\u00fcnden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des Herrn kommen \u2013 Apostelgeschichte 3,19<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Saulus aber, der noch Drohung und Mord schnaubte gegen die J\u00fcnger des Herrn, ging zum Hohenpriester und erbat sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, in der Absicht, wenn er irgendwelche Anh\u00e4nger des Weges f\u00e4nde, ob M\u00e4nner oder Frauen, sie gebunden nach Jerusalem zu f\u00fchren. Als er aber hinzog, begab es sich, dass er sich Damaskus n\u00e4herte; und pl\u00f6tzlich umstrahlte ihn ein Licht vom Himmel. Und er fiel auf die Erde und h\u00f6rte eine Stimme, die zu ihm sprach: Saul! Saul! Warum verfolgst du mich? Er aber sagte: Wer bist du, Herr? Der Herr aber sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Es wird dir schwer werden, gegen den Stachel auszuschlagen! \u2013 Apostelgeschichte 9,1-5<\/p>\n<p>Dieser letzte Satz bezieht sich auf das Ziehen des Heiligen Geistes.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und wenn jener kommt, wird er die Welt \u00fcberf\u00fchren von S\u00fcnde und von Gerechtigkeit und vom Gericht \u2013 Johannes 16,8<\/p>\n<p>Ist es m\u00f6glich, dass der Heilige Geist irgendwann aufh\u00f6ren werden, einen bestimmten Menschen anzuziehen, weil er ihn gel\u00e4stert hat?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. \u2013 Johannes 6,44<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn jemand seinen Bruder s\u00fcndigen sieht, eine S\u00fcnde nicht zum Tode, so soll er bitten, und Er wird ihm Leben geben, solchen, die nicht zum Tode s\u00fcndigen. Es gibt S\u00fcnde zum Tode; dass man f\u00fcr eine solche bitten soll, sage ich nicht. Jede Ungerechtigkeit ist S\u00fcnde; aber es gibt S\u00fcnde nicht zum Tode. \u2013 1. Johannes 5,16-17<\/p>\n<p>Wir wissen, dass es eine Grenze gibt, die nur in eine Richtung \u00fcberschritten werden kann, aber da wir die Grenze nicht sehen k\u00f6nnen, sollten wir bis zu ihrem Tod beten, danach haben die Gebete keine Bedeutung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Matth\u00e4us 12,22-32 Um diesen Abschnitt zu verstehen, ist es wichtig, einen Blick auf die vorangegangenen Ereignisse zu werfen, insbesondere auf die Beziehung zwischen Jesus und den Pharis\u00e4ern. Zuerst haben wir das Gebet zum Vater. 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