{"id":1165,"date":"2022-01-09T08:26:53","date_gmt":"2022-01-09T08:26:53","guid":{"rendered":"https:\/\/freiebaptistenkw.de\/?p=1165"},"modified":"2022-01-13T15:08:44","modified_gmt":"2022-01-13T15:08:44","slug":"die-zeichen-der-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freiebaptistenkw.de\/index.php\/2022\/01\/09\/die-zeichen-der-zeit\/","title":{"rendered":"Die Zeichen der Zeit"},"content":{"rendered":"<h1>Matth\u00e4us 16,1-12<\/h1>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/anchor.fm\/freiebaptistenkw\/embed\/episodes\/Predigt-zum-9-1-2022-Die-Zeichen-der-Zeit-e1ctfkv\" width=\"400px\" height=\"102px\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<blockquote><p>\u200b<sup>1<\/sup> Und die Pharis\u00e4er und Sadduz\u00e4er traten herzu, versuchten ihn und verlangten, dass er ihnen ein Zeichen aus dem Himmel zeigen m\u00f6ge.<\/p><\/blockquote>\n<h3>Glaube braucht kein Zeichen vom Himmel.<\/h3>\n<p>Ungl\u00e4ubige stehen immer gegen die Wahrheit.<\/p>\n<p>Wie Satan im Garten Eden stellen sie Gottes Autorit\u00e4t und Absichten in Frage:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sollte Gott wirklich gesagt haben\u2026 \u2013 1. Mose 3,1<\/p>\n<p>Sie haben Christus versucht, weil sie Feinde Christi sind.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Denn viele wandeln, wie ich euch oft gesagt habe und jetzt auch weinend sage, als Feinde des Kreuzes des Christus; ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott ist der Bauch, sie r\u00fchmen sich ihrer Schande, sie sind irdisch gesinnt. \u2013 Philipper 3,18-19<\/p>\n<p>Sie suchen nicht wirklich ein Zeichen, um zu glauben, sondern eine Ausrede, um nicht zu glauben. Sie sind wie die f\u00fcnf Br\u00fcder des reichen Mannes:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen ginge, so w\u00fcrden sie Bu\u00dfe tun! Er aber sprach zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht h\u00f6ren, so w\u00fcrden sie sich auch nicht \u00fcberzeugen lassen, wenn einer aus den Toten auferst\u00e4nde! \u2013 Lukas 16,30-31<\/p>\n<blockquote><p><sup>\u00a0<\/sup><sup>2<\/sup> Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Am Abend sagt ihr: Es wird sch\u00f6n, denn der Himmel ist rot!,<br \/>\n<sup>3<\/sup> und am Morgen: Heute kommt ein Ungewitter, denn der Himmel ist rot und tr\u00fcbe! Ihr Heuchler, das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber nicht!<br \/>\n<sup>4<\/sup> Ein b\u00f6ses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden als nur das Zeichen des Propheten Jona! Und er verlie\u00df sie und ging davon.<\/p><\/blockquote>\n<h3>Im Glauben verstehen wir die Zeichen der Zeit.<\/h3>\n<p>Die Ungl\u00e4ubigen sind unf\u00e4hig, die Zeichen der Zeit zu verstehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der nat\u00fcrliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muss. \u2013 1. Korinther 2,14<\/p>\n<p>Selbst die Zeichen, die sie gesehen haben, hatten keine Wirkung. Die Heilung vieler Menschen, wohin er gegangen ist, und die Speisung der 5000 und 4000 haben nicht ausgereicht, sie haben die Wahrheit schnell beiseitegelegt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Denn wer [nur] H\u00f6rer des Wortes ist und nicht T\u00e4ter, der gleicht einem Mann, der sein nat\u00fcrliches Angesicht im Spiegel anschaut; er betrachtet sich und l\u00e4uft davon und hat bald vergessen, wie er gestaltet war. \u2013 Jakobus 1,23-24<\/p>\n<p>Sie haben ihre eigene Dogmatik und h\u00f6ren einfach auf nichts anderes.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">und so hebt ihr mit eurer \u00dcberlieferung, die ihr weitergegeben habt, das Wort Gottes auf; und viele \u00e4hnliche Dinge tut ihr. \u2013 Markus 7,13<\/p>\n<p>Ihre Einstellung zu Jesus haben sie von der M\u00f6glichkeit der Erl\u00f6sung getrennt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihr seid losgetrennt von Christus, die ihr durchs Gesetz gerecht werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen! \u2013 Galater 5,4<\/p>\n<p>Jesaja hat eine detaillierte Beschreibung dieser Leute geschrieben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Siehe, die Hand des HERRN ist nicht zu kurz zum Retten und sein Ohr nicht zu schwer zum H\u00f6ren; sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott, und eure S\u00fcnden verbergen sein Angesicht vor euch, dass er nicht h\u00f6rt! Denn eure H\u00e4nde sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Unrecht; eure Lippen reden L\u00fcgen, und eure Zunge dichtet Verdrehungen. Keiner erhebt Klage mit Recht, und keiner f\u00fchrt eine Rechtssache gem\u00e4\u00df der Wahrheit; man vertraut auf Nichtiges und redet Unwahres; man geht mit Unheil schwanger und gebiert Frevel. Sie br\u00fcten Schlangeneier aus und weben Spinngewebe. Wer von ihren Eiern isst, muss sterben; zertritt sie aber jemand, so f\u00e4hrt eine Otter heraus. Ihr Gewebe taugt nicht zur Bekleidung, und mit dem, was sie erzeugen, kann man sich nicht bedecken; denn ihre Werke sind Unheilswerke, und Gewalttat ist in ihren H\u00e4nden. Ihre F\u00fc\u00dfe laufen zum B\u00f6sen und eilen, um unschuldiges Blut zu vergie\u00dfen; sie hegen schlimme Absichten; Verw\u00fcstung und Zerst\u00f6rung bezeichnen ihre Bahn. Den Weg des Friedens kennen sie nicht; es ist kein Recht in ihren Spuren; sie machen sich krumme Pfade; keiner, der darauf geht, kennt den Frieden. Darum bleibt das Recht fern von uns, und die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir warten auf das Licht, und siehe da, Finsternis, auf den hellen Tag, aber wir wandeln in der Dunkelheit! Wir tappen an der Wand wie die Blinden; wir tappen, wie wenn wir keine Augen h\u00e4tten; wir straucheln am hellen Tag wie in der D\u00e4mmerung; unter Gesunden sind wir wie die Toten. Wir brummen alle wie die B\u00e4ren und gurren wie die Tauben; wir warten auf das Recht, aber es ist nirgends, und auf Rettung, aber sie bleibt fern von uns. Denn unsere \u00dcbertretungen sind zahlreich vor dir, und unsere S\u00fcnden zeugen gegen uns; denn unsere \u00dcbertretungen sind vor uns, und unsere Verschuldungen kennen wir; n\u00e4mlich, dass wir treulos waren gegen den HERRN und ihn verleugnet haben und von unserem Gott abgewichen sind, dass wir gewaltt\u00e4tig und widerspenstig geredet haben, L\u00fcgenworte ersonnen und aus unseren Herzen hervorgebracht haben. So wurde das Recht verdr\u00e4ngt, und die Gerechtigkeit zog sich zur\u00fcck; denn die Wahrheit strauchelte auf dem Markt, und die Redlichkeit fand keinen Eingang. \u2013 Jesaja 59,1-14<\/p>\n<blockquote><p><sup>5<\/sup> Als seine J\u00fcnger ans jenseitige Ufer kamen, hatten sie vergessen, Brot mitzunehmen.<br \/>\n<sup>6<\/sup> Jesus aber sprach zu ihnen: Habt acht und h\u00fctet euch vor dem Sauerteig der Pharis\u00e4er und Sadduz\u00e4er!<br \/>\n<sup>7<\/sup> Da machten sie sich untereinander Gedanken und sagten: Weil wir kein Brot mitgenommen haben!<br \/>\n<sup>8<\/sup> Als es aber Jesus merkte, sprach er zu ihnen: Ihr Kleingl\u00e4ubigen, was macht ihr euch Gedanken dar\u00fcber, dass ihr kein Brot mitgenommen habt?<br \/>\n<sup>9<\/sup> Versteht ihr noch nicht, und denkt ihr nicht an die f\u00fcnf Brote f\u00fcr die F\u00fcnftausend, und wie viele K\u00f6rbe ihr da aufgehoben habt?<br \/>\n<sup>10<\/sup> Auch nicht an die sieben Brote f\u00fcr die Viertausend, und wie viele K\u00f6rbe ihr da aufgehoben habt?<br \/>\n<sup>11<\/sup> Warum versteht ihr denn nicht, dass ich euch nicht wegen des Brotes gesagt habe, dass ihr euch vor dem Sauerteig der Pharis\u00e4er und Sadduz\u00e4er h\u00fcten solltet?<br \/>\n<sup>12<\/sup> Da sahen sie ein, dass er nicht gesagt hatte, sie sollten sich h\u00fcten vor dem Sauerteig des Brotes, sondern vor der Lehre der Pharis\u00e4er und Sadduz\u00e4er.<\/p><\/blockquote>\n<h3>Im Glauben sind wir von allen anderen Weltanschauungen getrennt.<\/h3>\n<p>Diese Welt ist nicht unser Zuhause.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt w\u00e4rt, so h\u00e4tte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erw\u00e4hlt habe, darum hasst euch die Welt. \u2013 Johannes 15,18-19<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das aber sage ich, ihr Br\u00fcder: Die Zeit ist nur noch kurz bemessen! So sollen nun in der noch verbleibenden Frist die, welche Frauen haben, sein, als h\u00e4tten sie keine, und die weinen, als weinten sie nicht, und die sich freuen, als freuten sie sich nicht, und die kaufen, als bes\u00e4\u00dfen sie es nicht, und die diese Welt gebrauchen, als gebrauchten sie sie gar nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht. \u2013 1. Korinther 7,29-31<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt. Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. \u2013 1. Johannes 2,15-17<\/p>\n<p>Bedr\u00e4ngnis ist zu erwarten, wenn wir Gottes Wort bewahren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedr\u00e4ngnis; aber seid getrost, ich habe die Welt \u00fcberwunden! \u2013 Johannes 16,33<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast; sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. \u2013 Johannes 17,6<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hasst sie; denn sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem B\u00f6sen. Sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin. \u2013 Johannes 17,14-16<\/p>\n<p>Unser Zuhause, das uns erwartet, ist viel besser als diese Welt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; w\u00e4re mein Reich von dieser Welt, so h\u00e4tten meine Diener gek\u00e4mpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert w\u00fcrde; nun aber ist mein Reich nicht von hier. \u2013 Johannes 18,36<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u200bDenn wir wissen: Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir im Himmel einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit H\u00e4nden gemacht, das ewig ist. \u2013 Korinther 5,1<\/p>\n<p>Die Zeichen der Zeit lassen uns nach unserem Zuhause im Himmel sehnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Denn in diesem [Zelt] seufzen wir vor Sehnsucht danach, mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, \u00fcberkleidet zu werden \u2014 sofern wir bekleidet und nicht unbekleidet erfunden werden. Denn wir, die wir in dem [Leibes-]Zelt sind, seufzen und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern \u00fcberkleidet werden m\u00f6chten, sodass das Sterbliche verschlungen wird vom Leben. \u2013 Korinther 5,2-4<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Darum sind wir allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leib daheim sind, sind wir nicht daheim bei dem Herrn. Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. \u2013 Korinther 5,6-7<\/p>\n<p>Da unser Zuhause im Himmel ist, sollten wir als B\u00fcrger des Himmels handeln.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir sind aber getrost und w\u00fcnschen vielmehr, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn. Darum suchen wir auch unsere Ehre darin, dass wir ihm wohlgefallen, sei es daheim oder nicht daheim. \u2013 Korinther 5,8-9<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Matth\u00e4us 16,1-12 \u200b1 Und die Pharis\u00e4er und Sadduz\u00e4er traten herzu, versuchten ihn und verlangten, dass er ihnen ein Zeichen aus dem Himmel zeigen m\u00f6ge. Glaube braucht kein Zeichen vom Himmel. Ungl\u00e4ubige stehen immer gegen die Wahrheit. 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