{"id":1242,"date":"2022-05-29T06:47:36","date_gmt":"2022-05-29T06:47:36","guid":{"rendered":"https:\/\/freiebaptistenkw.de\/?p=1242"},"modified":"2022-06-03T09:47:43","modified_gmt":"2022-06-03T09:47:43","slug":"aus-dem-maul-eines-fisches","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freiebaptistenkw.de\/index.php\/2022\/05\/29\/aus-dem-maul-eines-fisches\/","title":{"rendered":"Aus dem Maul eines Fisches"},"content":{"rendered":"<h1>Matth\u00e4us 17,24-27<\/h1>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/anchor.fm\/freiebaptistenkw\/embed\/episodes\/Predigt-zum-29-5-2022-Aus-dem-Maul-eines-Fisches-e1jdi4p\" height=\"102px\" width=\"400px\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><sup>24<\/sup> Als sie aber nach Kapernaum kamen, traten die Einnehmer der Tempelsteuer zu Petrus und sprachen: Zahlt euer Meister nicht auch die zwei Drachmen?<br \/>\n<sup>25<\/sup> Er antwortete: Doch! Und als er ins Haus trat, kam ihm Jesus zuvor und sprach: Was meinst du, Simon, von wem nehmen die K\u00f6nige der Erde den Zoll oder die Steuer, von ihren S\u00f6hnen oder von den Fremden?<br \/>\n<sup>26<\/sup> Petrus sagte zu ihm: Von den Fremden. Da sprach Jesus zu ihm: So sind also die S\u00f6hne frei!<br \/>\n<sup>27<\/sup> Damit wir ihnen aber keinen Ansto\u00df geben, geh hin an den See, wirf die Angel aus und nimm den ersten Fisch, den du herausziehst, und wenn du sein Maul \u00f6ffnest, wirst du einen Stater finden; den nimm und gib ihn f\u00fcr mich und dich!<\/p><\/blockquote>\n<p>In diesem Abschnitt gibt es drei Lektionen, die wir lernen sollten.<\/p>\n<h3>Es gibt die Lektion, vorsichtig zu sein, was du sagst.<\/h3>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u200bSiehst du einen Mann, der \u00fcbereilte Worte spricht, so kannst du f\u00fcr einen Toren mehr Hoffnung haben als f\u00fcr ihn. \u2013 Spr\u00fcche 29,20<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wer seinen Mund und seine Zunge beh\u00fctet, der beh\u00fctet seine Seele vor mancher Not. \u2013 Spr\u00fcche 21,23<\/p>\n<p>\u201eZahlt euer Meister nicht auch die zwei Drachmen?\u201c war gemeint als einer Fangfrage.<\/p>\n<p>Die F\u00fchrung in Jerusalem suchte nach einer M\u00f6glichkeit, Jesus und\/oder seine J\u00fcnger in eine Falle zu locken. Steuern schienen eine hoffnungsvolle M\u00f6glichkeit zu sein.<\/p>\n<p>Die Frage hier bezog sich auf ein bestimmtes Gesetz in 2. Mose.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn du die Zahl der Kinder Israels ermittelst, alle, die gez\u00e4hlt werden, so soll jeder dem HERRN ein L\u00f6segeld f\u00fcr seine Seele geben, wenn man sie z\u00e4hlt, damit nicht eine Plage \u00fcber sie kommt, wenn sie gez\u00e4hlt werden. \u2013 2. Mose 30,12<\/p>\n<p>Nach diesem Gesetz durften Juden nicht direkt gez\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p>Wenn sie nicht gez\u00e4hlt w\u00fcrden, k\u00f6nnten sie als Gruppe behandelt werden. z.B. \u201eder Same Abrahams\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">darum will ich dich reichlich segnen und deinen Samen m\u00e4chtig mehren, wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres; und dein Same soll das Tor seiner Feinde in Besitz nehmen, und in deinem Samen sollen alle V\u00f6lker der Erde gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorsam warst! \u2013 1. Mose 22,17-18<\/p>\n<p>Sobald sie gez\u00e4hlt waren, wurde jeder einzeln verantwortlich.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeder, der durch die Z\u00e4hlung geht, soll einen halben Schekel geben, nach dem Schekel des Heiligtums (ein Schekel gilt 20 Gera) \u2014 einen halben Schekel als Hebopfer f\u00fcr den HERRN. Jeder, der durch die Z\u00e4hlung geht im Alter von 20 Jahren und dar\u00fcber, der soll dem HERRN das Hebopfer geben. Der Reiche soll nicht mehr geben und der Arme nicht weniger als einen halben Schekel, wenn ihr dem HERRN das Hebopfer gebt, um S\u00fchnung zu erwirken f\u00fcr eure Seelen. \u2013 2. Mose 30,13-15<\/p>\n<p>Diese Sammlung sollte f\u00fcr den Dienst der Stiftsh\u00fctte verwendet werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und du sollst das S\u00fchnegeld von den Kindern Israels nehmen und es f\u00fcr den Dienst der Stiftsh\u00fctte geben, dass es den Kindern Israels zum Gedenken sei vor dem HERRN, um S\u00fchnung zu erwirken f\u00fcr eure Seelen. \u2013 2. Mose 30,16<\/p>\n<p>In Jesu Tagen war dies zu einer j\u00e4hrlichen Steuer gemacht worden.<\/p>\n<p>Dass Jesus angibt, dass er und Petrus von der Steuer befreit waren, nimmt die Trennung der Gemeinde vom Judentum vorweg.<\/p>\n<p>Sie ist Teil der Grundlage des baptistischen Grundsatzes der Trennung von Gemeinde und Staat.<\/p>\n<p>Eine \u00f6rtliche freie Baptistengemeinde wird durch die Zehnten und freiwilligen Spenden ihrer Mitglieder und Teilnehmer unterst\u00fctzt.<\/p>\n<h3>Hier gibt es zweitens eine Lektion \u00fcber die christliche Freiheit.<\/h3>\n<p>Jesus wusste, was die Z\u00f6llner vorhatten, obwohl er nicht da war, um die Frage zu h\u00f6ren. Er wusste auch, wie Petrus geantwortet hatte und dass er Jesus verpflichtet hatte, die Steuer zu zahlen, ohne ihn vorher zu fragen.<\/p>\n<p>Jesus stellt Petrus eine Frage, damit er versteht, warum Jesus eigentlich nicht verpflichtet war, die Steuer zu zahlen.<\/p>\n<p>\u201eWas meinst du, Simon, von wem nehmen die K\u00f6nige der Erde den Zoll oder die Steuer, von ihren S\u00f6hnen oder von den Fremden?\u201c<\/p>\n<p>Denke daran, Petrus war gerade vom Berg heruntergekommen, wo er die Stimme vom Himmel sagen h\u00f6rte: \u201eDies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; auf ihn sollt ihr h\u00f6ren!\u201c (Matth\u00e4us 17,5)<\/p>\n<p>\u201ePetrus sagte zu ihm: Von den Fremden. Da sprach Jesus zu ihm: So sind also die S\u00f6hne frei!\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben \u2013 Johannes 1,12<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u200bSeht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes hei\u00dfen sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat. \u2013 1. Johannes 3,1<\/p>\n<p>\u201eDamit wir ihnen aber keinen Ansto\u00df geben\u2026\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Habt aber acht, dass diese eure Freiheit den Schwachen nicht zum Ansto\u00df wird! \u2013 1. Korinther 8,9<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir aber, die Starken, haben die Pflicht, die Gebrechen der Schwachen zu tragen und nicht Gefallen an uns selbst zu haben. \u2013 R\u00f6mer 15,1<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Darum lasst uns nicht mehr einander richten, sondern das richtet vielmehr, dass dem Bruder weder ein Ansto\u00df noch ein \u00c4rgernis in den Weg gestellt wird! \u2013 R\u00f6mer 14,13<\/p>\n<p>Die christliche Freiheit sollte der Welt keinen Vorwand liefern, uns zu schm\u00e4hen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverst\u00e4ndigen Menschen zum Schweigen bringt; als Freie, und nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel f\u00fcr die Bosheit benutzen, sondern als Knechte Gottes. Erweist jedermann Achtung, liebt die Bruderschaft, f\u00fcrchtet Gott, ehrt den K\u00f6nig! \u2013 1. Petrus 2,15-17<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Denn ihr seid zur Freiheit berufen, Br\u00fcder; nur macht die Freiheit nicht zu einem Vorwand f\u00fcr das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe. \u2013 Galater 5,13<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist mir alles erlaubt \u2014 aber es ist nicht alles n\u00fctzlich! Es ist mir alles erlaubt \u2014 aber es erbaut nicht alles! Niemand suche das Seine, sondern jeder das des anderen. \u2013 1. Korinther 10,23-24<\/p>\n<h3>Schlie\u00dflich gibt es hier eine Lektion \u00fcber Gottes Vorsorge f\u00fcr die Seinen.<\/h3>\n<p>Wenn wir das Richtige tun, wird Gott uns daf\u00fcr segnen und sich um unsere Bed\u00fcrfnisse k\u00fcmmern.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gott aber ist m\u00e4chtig, euch jede Gnade im \u00dcberfluss zu spenden, sodass ihr in allem allezeit alle Gen\u00fcge habt und \u00fcberreich seid zu jedem guten Werk \u2013 2. Korinther 9,8<\/p>\n<p>Wie viel sollte ein Christ in die Sammlung der Ortsgemeinde geben? \u2013 Dein Geben sollte verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sein.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Im Verh\u00e4ltnis zu deinem Gehalt.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Denn wo die Bereitwilligkeit vorhanden ist, da ist einer wohlgef\u00e4llig entsprechend dem, was er hat, nicht entsprechend dem, was er nicht hat. \u2013 2. Korinther 8,12<\/p>\n<p>Dein Geben sollte verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig zu deinem Gehalt sein, nicht zu dem, was du \u00fcbrig hast.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Alle Zehnten des Landes, sowohl von der Saat des Landes als auch von den Fr\u00fcchten der B\u00e4ume, geh\u00f6ren dem HERRN; sie sind dem HERRN heilig. Will aber jemand etwas von seinem Zehnten ausl\u00f6sen, der soll den f\u00fcnften Teil dar\u00fcber geben. Und was den ganzen Zehnten von Rindern und Schafen betrifft \u2014 von allem, was unter dem Hirtenstab hindurchgeht, soll jeweils das zehnte Tier dem HERRN heilig sein. \u2013 3. Mose 27,30-32<\/p>\n<p>Obwohl der Zehnte im Gesetz enthalten ist, erstreckt sich sein Prinzip \u00fcber das Gesetz hinaus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und gelobt sei Gott, der Allerh\u00f6chste, der deine Feinde in deine Hand gegeben hat! Und [Abram] gab ihm den Zehnten von allem. \u2013 1. Mose 14,20<\/p>\n<p>Den Zehnten zu geben bedeutet, Gott das zu geben, was ihm geh\u00f6rt. Jede Gabe von weniger als einem Zehnten ist keine Opfergabe.<\/p>\n<p>Wenn jemand den Zehnten nur als alttestamentliches Gebot abschafft, verliert er auch den verhei\u00dfenen Segen, der damit einhergeht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Darf ein Mensch Gott berauben, wie ihr mich beraubt? Aber ihr fragt: \u00bbWorin haben wir dich beraubt?\u00ab In den Zehnten und den Abgaben! Mit dem Fluch seid ihr verflucht worden, denn ihr habt mich beraubt, ihr, das ganze Volk! Bringt den Zehnten ganz in das Vorratshaus, damit Speise in meinem Haus sei, und pr\u00fcft mich doch dadurch, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels \u00f6ffnen und euch Segen in \u00fcberreicher F\u00fclle herabsch\u00fctten werde! \u2013 Maleachi 3,8-10<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Im Verh\u00e4ltnis zu deiner Dankbarkeit.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Denn die Besorgung dieses Dienstes f\u00fcllt nicht nur den Mangel der Heiligen aus, sondern ist auch \u00fcberreich durch die vielen Dankgebete zu Gott, indem sie durch den Beweis dieses Dienstes zum Lob Gottes veranlasst werden f\u00fcr den Gehorsam eures Bekenntnisses zum Evangelium von Christus und f\u00fcr die Freigebigkeit der Unterst\u00fctzung f\u00fcr sie und f\u00fcr alle; und in ihrem Flehen f\u00fcr euch werden sie eine herzliche Zuneigung zu euch haben wegen der \u00fcberschw\u00e4nglichen Gnade Gottes euch gegen\u00fcber. \u2013 2. Korinther 9,12-14<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Im Verh\u00e4ltnis zu deiner Liebe zu Gott.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeder, wie er es sich im Herzen vornimmt; nicht widerwillig oder gezwungen, denn einen fr\u00f6hlichen Geber hat Gott lieb! \u2013 2. Korinther 9,7<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Im Verh\u00e4ltnis zu deinem gew\u00fcnschten Segen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das aber [bedenkt]: Wer k\u00e4rglich s\u00e4t, der wird auch k\u00e4rglich ernten; und wer im Segen s\u00e4t, der wird auch im Segen ernten. \u2013 2. Korinther 9,6<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gebt, so wird euch gegeben werden; ein gutes, vollgedr\u00fccktes und ger\u00fctteltes und \u00fcberflie\u00dfendes Ma\u00df wird man in euren Scho\u00df sch\u00fctten. Denn mit demselben Ma\u00df, mit dem ihr [anderen] zumesst, wird euch wieder zugemessen werden. \u2013 Lukas 6,38<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Im Verh\u00e4ltnis zu deinem Glauben.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das mazedonische Beispiel:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>In der Sammlung f\u00fcr Jerusalem.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir wollen euch aber, ihr Br\u00fcder, von der Gnade Gottes berichten, die den Gemeinden Mazedoniens gegeben worden ist. In einer gro\u00dfen Pr\u00fcfung der Bedr\u00e4ngnis hat ihre \u00fcberflie\u00dfende Freude und ihre tiefe Armut die Sch\u00e4tze ihrer Freigebigkeit zutage gef\u00f6rdert. Denn nach [ihrem] Verm\u00f6gen, ja ich bezeuge es, \u00fcber [ihr] Verm\u00f6gen hinaus waren sie bereitwillig; und sie baten uns mit vielem Zureden, dass wir die Liebesgabe und [ihre] Gemeinschaft am Dienst f\u00fcr die Heiligen annehmen sollten. Und [sie gaben] nicht nur [so], wie wir es erhofften, sondern sich selbst gaben sie hin, zuerst dem Herrn und dann uns, durch den Willen Gottes \u2013 2. Korinther 8,1-5<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Zur Unterst\u00fctzung des Dienstes von Paulus.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Denn worin seid ihr benachteiligt worden gegen\u00fcber den restlichen Gemeinden, au\u00dfer dass ich selbst euch nicht zur Last gefallen bin? Vergebt mir dieses Unrecht! \u2013 2. Korinther 12,13<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und ihr Philipper wisst ja auch, dass am Anfang [der Verk\u00fcndigung] des Evangeliums, als ich von Mazedonien aufbrach, keine Gemeinde mit mir Gemeinschaft gehabt hat im Geben und Nehmen als ihr allein; denn auch nach Thessalonich habt ihr mir einmal, und sogar zweimal, etwas zur Deckung meiner Bed\u00fcrfnisse gesandt. Nicht dass ich nach der Gabe verlange, sondern ich verlange danach, dass die Frucht reichlich ausfalle auf eurer Rechnung. Ich habe alles und habe \u00dcberfluss; ich bin v\u00f6llig versorgt, seitdem ich von Epaphroditus eure Gabe empfangen habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgef\u00e4llig. \u2013 Philipper 4,15-18<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausf\u00fcllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. \u2013 Philipper 4,19<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Matth\u00e4us 17,24-27 &nbsp; 24 Als sie aber nach Kapernaum kamen, traten die Einnehmer der Tempelsteuer zu Petrus und sprachen: Zahlt euer Meister nicht auch die zwei Drachmen? 25 Er antwortete: Doch! 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