{"id":2491,"date":"2026-09-20T05:12:09","date_gmt":"2026-09-20T05:12:09","guid":{"rendered":"https:\/\/freiebaptistenkw.de\/?p=2491"},"modified":"2026-09-20T05:12:09","modified_gmt":"2026-09-20T05:12:09","slug":"wer-gehoert-zum-volk-gottes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freiebaptistenkw.de\/index.php\/2026\/09\/20\/wer-gehoert-zum-volk-gottes\/","title":{"rendered":"Wer geh\u00f6rt zum Volk Gottes?"},"content":{"rendered":"<h1><strong><a href=\"https:\/\/youtube.com\/live\/onJ1JvKRkGg?feature=share\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-2492\" src=\"https:\/\/freiebaptistenkw.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Jesaja-56.3-12-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"675\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/freiebaptistenkw.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Jesaja-56.3-12-300x169.jpg 300w, https:\/\/freiebaptistenkw.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Jesaja-56.3-12-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/freiebaptistenkw.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Jesaja-56.3-12-768x432.jpg 768w, https:\/\/freiebaptistenkw.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Jesaja-56.3-12.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 675px) 100vw, 675px\" \/><\/a><\/strong>Jesaja 56,3-12<\/h1>\n<p><a href=\"https:\/\/youtube.com\/live\/onJ1JvKRkGg?feature=share\">Live auf YouTube um 11 Uhr ansehen<\/a><\/p>\n<p>R\u00fcckblick auf Jesaja 56,1\u20132<\/p>\n<p>In Jesaja 56,1\u20132 ruft der HERR sein Volk dazu auf, das Recht zu bewahren, Gerechtigkeit zu \u00fcben und seinen Bund festzuhalten.<\/p>\n<p>Dabei sind wir besonders auf den Ausdruck \u201eMenschensohn\u201c gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>Das hebr\u00e4ische ben-adam bezeichnet zun\u00e4chst den Menschen, den sterblichen, schwachen und verg\u00e4nglichen Menschen.<\/p>\n<p>Doch wenn wir die verschiedenen Stellen des Alten Testaments betrachten, in denen dieser Ausdruck vorkommt, erkennen wir eine bemerkenswerte Entwicklung, die schlie\u00dflich in Christus ihre vollkommene Erf\u00fcllung findet.<\/p>\n<p>Der Menschensohn<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>ist anders als gew\u00f6hnliche Menschen,<\/li>\n<li>wurde in unserer menschlichen Gestalt erniedrigt,<\/li>\n<li>ihm sind alle Dinge untergeordnet,<\/li>\n<li>auf ihn achtet Gott,<\/li>\n<li>er hat den Tod besiegt,<\/li>\n<li>ergreift den Bund Gottes,<\/li>\n<li>kommt in Herrlichkeit.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ist der Menschensohn, den wir in der Schrift sehen: wahrer Mensch, erniedrigt und leidend, vollkommen gehorsam, Sieger \u00fcber den Tod und schlie\u00dflich der verherrlichte Herrscher \u00fcber alle V\u00f6lker.<\/p>\n<p>Und nun f\u00fchrt uns Jesaja 56 zu einer weiteren Frage. In Vers 2 wurde der Menschensohn als derjenige beschrieben, der den Bund Gottes ergreift. Aber wer darf diesen Bund ergreifen? Wer darf zum Volk Gottes geh\u00f6ren?<\/p>\n<blockquote><p>\u00a0<sup>3a<\/sup> Und der Fremdling, der sich dem HERRN angeschlossen hat, soll nicht sagen: Der HERR wird mich gewiss von seinem Volk ausschlie\u00dfen!<\/p><\/blockquote>\n<h3>Der Fremde wird aufgenommen<\/h3>\n<p>\u201eDer sich dem HERRN angeschlossen hat\u201c wird aufgenommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist ja kein Unterschied zwischen Juden und Griechen: Alle haben denselben Herrn, der reich ist f\u00fcr alle, die ihn anrufen, denn: \u00bbJeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden\u00ab. \u2013 R\u00f6mer 10,12-13<\/p>\n<p>Der \u201esoll nicht sagen: Der HERR wird mich gewiss von seinem Volk ausschlie\u00dfen!\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn aber etliche der Zweige ausgebrochen wurden und du als ein wilder \u00d6lzweig unter sie eingepfropft bist und mit Anteil bekommen hast an der Wurzel und der Fettigkeit des \u00d6lbaums, so \u00fcberhebe dich nicht gegen die Zweige! \u00dcberhebst du dich aber, [so bedenke]: Nicht du tr\u00e4gst die Wurzel, sondern die Wurzel tr\u00e4gt dich! \u2013 R\u00f6mer 11,17-18<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nun sagst du aber: \u00bbDie Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft werde\u00ab. Ganz recht! Um ihres Unglaubens willen sind sie ausgebrochen worden; du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht hochm\u00fctig, sondern f\u00fcrchte dich! \u2013 R\u00f6mer 11,19-20<\/p>\n<blockquote><p><sup>3b<\/sup> Und der Verschnittene soll nicht sagen: Siehe, ich bin ein d\u00fcrrer Baum!<br \/>\n<sup>4<\/sup> Denn so spricht der HERR: Den Verschnittenen, die meine Sabbate halten und erw\u00e4hlen, was mir gef\u00e4llt, und an meinem Bund festhalten,<br \/>\n<sup>5<\/sup> denen will ich in meinem Haus und in meinen Mauern einen Platz und einen Namen geben, der besser ist als S\u00f6hne und T\u00f6chter; ich will ihnen einen ewigen Namen geben, der nicht ausgerottet werden soll.<\/p><\/blockquote>\n<h3>Der Ausgesto\u00dfene wird angenommen<\/h3>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">So spricht der HERR: Bewahrt das Recht und \u00fcbt Gerechtigkeit; denn mein Heil ist nahe, um herbeizukommen, und meine Gerechtigkeit, um geoffenbart zu werden. \u2013 Jesaja 56,1<\/p>\n<p>Die, \u201edie meine Sabbate halten und erw\u00e4hlen, was mir gef\u00e4llt, und an meinem Bund festhalten\u2026\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wohl dem Menschen, der dies tut, und dem Menschenkind, das daran festh\u00e4lt: der den Sabbat h\u00e4lt, um ihn nicht zu entweihen, und seine Hand davor bewahrt, irgendetwas B\u00f6ses zu tun! \u2013 Jesaja 56,2<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der S\u00fcnder, noch sitzt, wo die Sp\u00f6tter sitzen, sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und \u00fcber sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht. \u2013 Psalm 1,1-2<\/p>\n<p>Der \u201esoll nicht sagen: Siehe, ich bin ein d\u00fcrrer Baum!\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserb\u00e4chen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Bl\u00e4tter verwelken nicht, und alles, was er tut, ger\u00e4t wohl. \u2013 Psalm 1,3<\/p>\n<p>Er wird ihnen in seinem Haus und in seinen Mauern einen Platz geben.<\/p>\n<p>Er wird ihnen \u201eeinen Namen geben, der besser ist als S\u00f6hne und T\u00f6chter.\u201c<\/p>\n<p>Ja, er wird \u201eihnen einen ewigen Namen geben, der nicht ausgerottet werden soll.\u201c<\/p>\n<blockquote><p><sup>6<\/sup> Und die Fremdlinge, die sich dem HERRN anschlie\u00dfen, um ihm zu dienen und den Namen des HERRN zu lieben [und] um seine Knechte zu sein, und alle, die darauf achten, den Sabbat nicht zu entheiligen, und die an meinem Bund festhalten,<br \/>\n<sup>7<\/sup> die will ich zu meinem heiligen Berg f\u00fchren und sie in meinem Bethaus erfreuen; ihre Brandopfer und Schlachtopfer sollen wohlgef\u00e4llig sein auf meinem Altar; denn mein Haus soll ein Bethaus f\u00fcr alle V\u00f6lker genannt werden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Er wird ihnen zu seinem heiligen Berg f\u00fchren und sie in seinem Bethaus erfreuen.<\/p>\n<p>\u201e\u2026ihre Brandopfer und Schlachtopfer sollen wohlgef\u00e4llig sein auf meinem Altar\u2026\u201c<\/p>\n<h3>Das Haus Gottes soll ein Bethaus f\u00fcr alle V\u00f6lker!<\/h3>\n<p>Was haben Menschen aus dem Haus Gottes gemacht?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und sie kamen nach Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel und begann die hinauszutreiben, die im Tempel verkauften und kauften; und er stie\u00df die Tische der Wechsler um und die St\u00fchle der Taubenverk\u00e4ufer. Und er lie\u00df nicht zu, dass jemand ein Ger\u00e4t durch den Tempel trug. Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: \u00bbMein Haus soll ein Bethaus f\u00fcr alle V\u00f6lker genannt werden\u00ab? Ihr aber habt eine R\u00e4uberh\u00f6hle daraus gemacht! \u2013 Markus 11,15-17<\/p>\n<p>Ist es wirklich ein Haus des Gebets und der Anbetung geworden, oder wird es manchmal zu einem Ort f\u00fcr Unterhaltung, Selbstdarstellung, Gesch\u00e4fte oder menschliche Interessen?<\/p>\n<p>Haben wir den Respekt vor dem Haus Gottes, den wir haben sollten?<\/p>\n<p>Wie verhalten wir uns, wenn wir zum Gottesdienst kommen?<\/p>\n<p>Kommen wir mit der Haltung: \u201eIch komme, um dem HERRN zu begegnen und Ihn anzubeten\u201c, oder behandeln wir die Zusammenkunft wie irgendeine andere Veranstaltung?<\/p>\n<p>Welche Einstellung bringen wir mit?<\/p>\n<p>Kommen wir vorbereitet mit einem Herzen, das Gott dienen und auf Sein Wort h\u00f6ren will?<\/p>\n<p>Ist unser Gottesdienst auf den HERRN ausgerichtet oder auf uns selbst?<\/p>\n<p>Ist das Haus Gottes f\u00fcr uns ein Haus des Gebets?<\/p>\n<p>Wenn der HERR heute in unsere Gemeinde k\u00e4me und sehen w\u00fcrde, was wir mit Seinem Haus machen, w\u00fcrde Er darin das finden, wof\u00fcr es bestimmt ist?<\/p>\n<blockquote><p><sup>8<\/sup> GOTT, der Herr, der die Versto\u00dfenen Israels sammelt, spricht: Ich will noch mehr zu ihm sammeln, zu seinen Gesammelten!<\/p><\/blockquote>\n<h3>Der Herr sammelt die Zerstreuten<\/h3>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Geh schnell hinaus auf die Gassen und Pl\u00e4tze der Stadt und f\u00fchre die Armen und Kr\u00fcppel und Lahmen und Blinden herein! \u2013 Lukas 14,21<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, wie du befohlen hast; es ist aber noch Raum da! Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus an die Landstra\u00dfen und Z\u00e4une und n\u00f6tige sie hereinzukommen, damit mein Haus voll werde! \u2013 Lukas 14,22-23<\/p>\n<p>Sind wir damit zufrieden, dass die Gemeinde versammelt ist, oder haben wir den Wunsch, dass noch andere hinzukommen?<\/p>\n<p>Beten wir regelm\u00e4\u00dfig daf\u00fcr, dass der HERR Menschen zu sich zieht und uns gebraucht, sie einzuladen?<\/p>\n<p>Wen k\u00f6nnten wir diese Woche einladen?<\/p>\n<p>Wenn der HERR Menschen zu sich sammeln will, sind wir bereit, hinauszugehen und sie einzuladen?<\/p>\n<h3>Die Hirten versagen<\/h3>\n<p>Dieser Abschnitt endet mit einer ernsten Anklage gegen die Hirten Israels.<\/p>\n<p>Zugleich ist diese Anklage eine Warnung an jeden, dem der HERR Verantwortung f\u00fcr sein Volk anvertraut hat.<\/p>\n<blockquote><p><sup>9<\/sup> Kommt alle her, ihr Tiere auf dem Feld, um zu fressen, alle ihr Tiere im Wald!<br \/>\n<sup>10<\/sup> Seine W\u00e4chter sind blind; sie wissen alle nichts; stumme Hunde sind sie, die nicht bellen k\u00f6nnen; sie liegen tr\u00e4umend da, schlafen gern.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu h\u00fcten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat! Denn das wei\u00df ich, dass nach meinem Abschied r\u00e4uberische W\u00f6lfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen; \u2013 Apostelgeschichte 20,28-30<\/p>\n<blockquote><p><sup>11<\/sup> Doch sie sind auch gierige Hunde, die nicht wissen, wann sie genug haben; und sie, die Hirten, verstehen nicht aufzupassen; sie alle wenden sich auf ihren eigenen Weg, jeder sieht auf seinen Gewinn, ohne Ausnahme.<br \/>\n<sup>12<\/sup> \u00bbKommt her\u00ab, sagen sie, \u00bbich will Wein holen, lasst uns Rauschtrank saufen, und morgen soll es gehen wie heute, ja noch viel gro\u00dfartiger!\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seid n\u00fcchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein br\u00fcllender L\u00f6we und sucht, wen er verschlingen kann; \u2013 1. Petrus 5,8<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jesaja 56,3-12 Live auf YouTube um 11 Uhr ansehen R\u00fcckblick auf Jesaja 56,1\u20132 In Jesaja 56,1\u20132 ruft der HERR sein Volk dazu auf, das Recht zu bewahren, Gerechtigkeit zu \u00fcben und seinen Bund festzuhalten. Dabei sind wir besonders auf den Ausdruck \u201eMenschensohn\u201c gesto\u00dfen. 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